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Erhöhung der Scheidungsrate in Griechenland zu Steuerzwecken

Um der Übersteuerung zu entgehen sowie von sozialen Zuschüssen zu profitieren, lassen sich immer mehr Paare in Griechenland scheiden oder leben getrennt. Die Wirtschaftskrise und die damit einhergehenden signifikanten Einkommensrückgänge führen u.a. auch zu immer mehr Scheidungen und Trennungen, mit einer Scheidungsrate von über 20%,wobei viele Paare angeben, getrennt zu leben. Es ist dabei ein offenes Geheimnis, dass sich viele dieser Paare aus rein wirtschaftlichen Gründen scheiden lassen, um so dem Fiskus und den Banken zu entkommen sowie staatliche Zuschüsse zu erhalten und von Rabatten auf der Liegenschaftensteuer (ENFIA) oder der Stromrechnung zu profitieren. Fiktive Scheidung  Vor allem bei den selbständig Erwerbenden ist ein hoher Anteil an „fiktiven“ Scheidungen zu vermerken. Diese Personengruppe sieht sich oft mit hohen Steuern sowie Sozialversicherungsbeiträgen konfrontiert und schuldet dem Staat und den entsprechenden Versicherungsträgern hohe S...

Φορολογικές Ειδήσεις

Πόθεν έσχες - Δηλώσεις: Στις 15.1.2017 λήγει η προθεσμία υποβολής της Δήλωσης Περιουσιακής Κατάστασης και Οικονομικών Συμφερόντων(«πόθεν έσχες»), η οποία θα υποβληθεί ηλεκτρονικά και αφορά σε περιουσιακά στοιχεία του 2015. Το Συμβούλιο της Επικρατείας έχει προσωρινά αναστείλει την ηλεκτρονική κατάθεση των δηλώσεων πόθεν έσχες των δικαστών και εισαγγελέων, μέχρι την έκδοση οριστικής αποφάσεως επί της κύριας προσφυγής που έχουν καταθέσει πέντε δικαστικές Ενώσεις. Η προσφυγή θα συζητηθεί ενώπιον της Ολομέλειας στις 13 Ιανουαρίου 2017. Το καλοκαίρι του 2017 επίσης θα υποβληθεί και δεύτερη δήλωση πόθεν έσχες (μέσα σε 3 μήνες από τη λήξη της προθεσμίας υποβολής της δήλωσης φορολογίας εισοδήματος 2016) που θα αφορά περιουσιακά στοιχεία που υπήρχαν κατά την 31η Δεκεμβρίου του 2016. Πόθεν έσχες - Κυρώσεις: Αυστηρά είναι τα πρόστιμα και οι ποινικές κυρώσεις για τη μη υποβολή, εκπρόθεσμη και ανακριβή ή ελλιπή υποβολή δήλωσης «πόθεν έσχες». Συγκεκριμένα, προβλέπονται: 20.000 έω...

Schweiz - Expatriates Verordnung: Änderungen ab 1. Januar 2016

Ab dem 1. Januar 2016 trat die revidierte Expatriates-Verordnung in Kraft. Mit dieser Verordnung wird einerseits geregelt, wer als Expatriate gilt und welche - nebst den normalen Berufsauslagen - weiteren Kosten von der Steuer abgesetzt werden können. Ziel der Revision war es, die Personengruppe der Expatriates genauer zu definieren und die Akzeptanz der Abzüge zu verbessern. Nachfolgend erläutern wir kurz die Konsequenzen dieser neuen Verordnung.   Definition Expatriates Als Expatriates werden neu definiert die leitenden Angestellten sowie Spezialistinnen und Spezialisten mit besonderer beruflicher Qualifikation, die von ihrem ausländischen Arbeitgeber vorübergehend in die Schweiz entsandt werden. Als vorübergehend gilt dabei eines auf höchstens fünf Jahre befristetes Arbeitsverhältnis . Somit werden die abzugsfähigen Mehrkosten an einen bestehenden Arbeitsvertrag mit einem ausländischen Arbeitgeber geknüpft und folglich fallen lokale Arbeitsverträge nicht unter dies...

Griechenland und sein Steuerehrgeiz

 Wussten Sie, dass ... Griechenland wird - nach Bestätigung der Erhöhung des Basissatzes von 23 auf 24% - in der Europäischen Union nach Ungarn (27%), Dänemark und Schweden (25%) den höchsten MWST-Satz aufweisen (MWST = Mehrwertsteuer/Deutschland Umsatzsteuer) . Aufgrund der hohen Steuerbelastung natürlicher und juristischer Personen wird das Investitionsklima dadurch noch mehr belastet. Der Aktionsplan der EU bezüglich der MWST wurde veröffentlicht. Ziel des Plans ist es grundsätzlich, das MWST-“Loch“ zu füllen, welches auf 170 Mrd. Euro/Jahr geschätzt wird. Als MWST-“Loch“ wird die Differenz zwischen den voraussichtlichen und den tatsächlichen Haushaltseinnahmen aus MWST verstanden. Grundsätzlich gehören dazu auch: a) die Besteuerung von Leistungen am Zielort, b) die Vereinfachung des elektronischen Handels durch Vereinfachung des Steuerabgabeprozesses, und c) die Selbstbestimmung des MWST-Satzes durch die Mitgliedstaaten. Ein besonderer Sch...

Auch das Denken soll besteuert werden

Artikel von Theodosis Mpountourakis Unsere „erleuchteten“ Regierenden haben sich entschieden, alles und jeden zu besteuern. Alles was kriecht, fliegt und schwimmt, wie der Volksmund zu sagen pflegt. Und innerhalb dessen, was in jedem ernsthaften Staat besteuert wird - wie das Einkommen -, drangen sie wie ein Wirbelsturm ein und erhöhten die Steuersätze, die Steuervorschüsse und die Versicherungsbeiträge auf räuberische Art und Weise mit dem Resultat, die Arbeitnehmer auszurotten, die selbständig Erwerbenden zu vernichten und den kleinen und grossen Unternehmen den Garaus zu machen. Monomanische Phantasie Und nachdem sie die Einkommen aufgesogen hatten, wandten sie sich den Immobilien zu. Mit einer übermässigen und über das sich aus diesen ergebenden Einkommen hinaus gehenden Besteuerung des Immobilienbesitzes, was im Wesentlichen zu einer nach und nach sich ergebenden Beschlagnahmung führte. Danach wandten sie sich dem Handel zu und hoben die MWST ex...

Bezahlung der Erbschaftssteuer durch Abtretung der Liegenschaft an den griechischen Staat

Immer mehr Steuerpflichtige können ihren Verpflichtungen nicht nachkommen, wovon auch die Erbschaftssteuern betroffen sind. Aus diesem Grund wird die Bezahlung der Erbschaftssteuer u.a. auch durch die Abtretung von Liegenschaften ermöglicht. Nachfolgend ein kurzer Überblick der dem Steuerpflichtigen von Gesetzes wegen zur Verfügung stehenden Mittel, um seine Erbschaftssteuern zu begleichen. Abtretung der Liegenschaft an den Staat (Hingabe an Erfüllungs statt) Das Generalsekretariat für öffentliche Einnahmen (GGDE) wird in Kürze einen Beschluss veröffentlichen, mit welchem den Steuerpflichtigen die Möglichkeit zur Abtretung Ihrer Liegenschaft an den griechischen Staat geboten wird, wenn sie die geschuldete Erbschaftssteuer teilweise oder gänzlich nicht in bar bezahlen können. Im Wesentlichen bedeutet dies, dass durch Abtretung der Liegenschaft die Steuerschuld getilgt wird. Das Finanzministerium antwortete auf eine Anfrage von Abgeordneten mi...