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Sondersteuer EETIDE (Xaratsi) bleibt auch für das Jahr 2013

Bis 20% weniger "Xaratsi" auf Liegenschaften dieses Jahr   Dieses Jahr sollte die Sonderabgabe EETIDE durch die Einheitssteuer auf Liegenschaften ersetzt werden. Troika sprach sich gegen diese Abschaffung aus und forderte die Weiterführung für das Jahr 2013.  Nun erarbeitete die Regierung einen Vorschlag, diese Sondersteuer weiterzuführen, jedoch mit Ermässigungen für den Steuerpflichtigen. Die Einführung der Einheitssteuer soll auf das Jahr 2014 verschoben werden. Nach Angaben von Real News sollen die Hausbesitzer weniger belastet werden, indem eine Senkung des Berechnungsfaktors bis 20% gewährt wird und die Schaffung eines oberen Grenzbetrages der Zonenpreise von 2‘000€ pro Quadratmeter.  Der Vorschlag wird in den nächsten Tagen dem Staatspräsidenten zur Verhandlung mit der Troika übergeben. Im Spezielle n werden Hausbesitzer mit kleinen bis mittelgrossen Liegenschaften von dieser Ermässigung profitieren, welche sich aus der Senk...

Fristablauf zum Nachweis des steuerlichen Wohnsitzes

Wie bereits berichtet, läuft die Frist zur Einreichung des Nachweises des steuerlichen Wohnsitzes nächste Woche, 29. März 2013 , ab.  Dieser Nachweis ist von jedem im Ausland wohnhafte m Steuerpflichtigen, welcher Einkommen in Griechenland regeneriert, mittels eines Bevollmächtigten (falls die Person sich nicht persönlich in Griechenland aufhält) an die zuständigen Steuerbehörden in Griechenland einzureichen. Nach K .F.E. (Einkommenssteuergesetz) hat jede Person mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt im Ausland einen Bevollmächtigten (Antiklitos) in Griechenland zu benennen, welcher die Vertretung vor den Steuerbehörden übernimmt. Dieser Bevollmächtigte kann eine Person nach Wahl sein (Verwandter, Freund etc.) oder ein Buchhalter, Steuerberater etc. .  Im Speziellen betrifft dies natürliche Personen, welche: Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Ausland haben und somit im Ansässigkeitsstaat unbeschränkt steuerpflichtig sind. Beachte: Ein Aufentha...

Verfassungswidrig - Einfrierung der Bankkonten durch SDOE

Das Bundesverwaltungsgericht befindet die Einfrierung der Bankkonten durch die SDOE als verfassungswidrig und erkennt die Voraussetzungen zur Einführung dieser Massnahmen als nicht klar definier t   Als verfassungswidrig und Verstoss gegen die Europäische Menschrechtskonvention, erkennt das Bundesverwaltungsgericht die Gesetzesgrundlage, die der SDOE die Einfrierung jeglicher Arten von Bankeinlagen, Banksafes usw. erlaubt. Dieser Beschluss sei eine „Bombe“ klingt es aus Rechts- und Bankkreisen.  Der Oberste Verwaltungsgerichtshof hat mit Entscheid Nr. 1032/2013 erkannt, dass die Bestimmung des Art. 30, § 5, lit. e‘ des N.3296/2004 , welche die Einfrierung von Bankkonten und Vermögenswerten im Falle eines Wirtschaftsdelikts und einer massiven Steuerhinterziehung sowie Schwarzhandel vorsieht, gegen Art. 5 (Recht zur Teilnahme an der Wirtschaft usw. des Landes), Art. 7 (Schutz des Eigentums) und Art. 25 (Grundsätze des Wohlfartstaates) sowie gegen Art. 1 des P...

Doch kein Zugang auf die Bankkonten?

Mitteilung vom 19.3.2013 des Finanzministeriums über die letzten Berichte in den Medien In den letzten Tagen wurde in verschiedenen Print- und elektronischen Medien darüber berichtet, dass sich das Finanzministerium/SDOE direkten Zugang zu den Bankkonten der Steuerpflichtigen beschaffen will. (Auch wir berichteten aufgrund d essen in unserem Blog darüber.) Heute veröffentlichte das Finanzministerium über dessen elektronische Pressestelle, dass es sich bezüglich der Berichte in den Print- und elektronischen Medien über die Einführung des direkten Zugriffs auf die Bankkonten der Steuerpflichtigen durch die SDOE um unwahre Aussagen handle.  In Bezug auf Berichte der elektronischen Medien bezüglich zweimonatigen Aufschubs der Einführung des automatischen Zugriffs auf die Konten durch die SDOE wird vom Finanzministerium folgendes angeführt:  Die SDOE ist nicht berechtigt, Aufschübe über irgendwelche Systemstarts zu gewähren.  Es ist offensichtlich, da...