Die 90+1 Schwerverbrechen der "kriminellen" Organisation PASOK!



Jede Art von Schwerverbrechen hat PASOK seit ihrer Gründung – und noch viel mehr seit 1981, als sie zu regieren begann – bis heute zu Lasten unserer Heimat und der griechischen Bürger verübt. Auf nationaler, politischer, wirtschaftlicher, sozialer aber auch strafrechtlicher Ebene bestehen Dutzende von Akten und daher ist die Partei von Andreas Papandreou, Kostas Simitis, Georgios Papandreou und heute Evangelos Venizelou die letzte, die mit dem Finger in jede beliebige Richtung drohen und über „kriminelle Organisation“ sprechen kann. Zuerst müsste sie sich selbst in der Anklagebank anerkennen müssen für die Verbrechen und des Unheils, die sie verursacht hat und in keinem Fall verjähren!

Auch wenn viele dieser Fälle als Vergessen gelten, in welchen entweder Führerfiguren oder Befehle ausführende „graue Personen“ die Hauptrolle spielten, ist die Zeit gekommen, dass diese aus der Schublade der – zumindest – Geschichte genommen werden und die Diskussion über die Zuweisung der Verantwortung eröffnet wird. Die 90+1 Akten, die die „Kyriakatiki Dimokratia“ heute epigrammatisch präsentiert, stellen nur einen kleinen Teil der „voluminösen Anklageschrift“ dar. Von den grossen Unterschlagungen und dem Skandal Koskota in den 80er Jahren, dem Verrat von Imia, den Börsenbetrug und der „Party“ der Olympischen Spiele während der Periode Simitis, bis zur Plünderung mit dem Memorandum und der Zuflucht zum IWF unter Georgios Papandreou und der „Liste Lagarde“ des Evangelos Venizelou, ist das sich ergebende Material katalytisch und die Anklage unerbittlich. 

Die Party in den 80er Jahren mit den öffentlichen Geldern und den staatlichen Aufträgen
  1. Der berühmte „Mais-Skandal“ zählte zu den lautesten der ersten 8jährigen PASOK-Regierung, mit der illegalen Einfuhr tausender Tonnen von Mais aus Jugoslawien durch eine staatliche Unternehmung und die Ausfuhr desselben in europäische Länder als griechischer Mais. Der Gewinn überstieg die 1,5 Mio. Dollar, wobei auf den Belegen nur 1 Mio. Drachmen ausgewiesen wurde!
  2. 1,5 Mrd.-Skandal zu Lasten der ETVA und zwei seiner Schifffahrts-Tochtergesellschaften mit dem Kauf von Schiffen von unbekannten zypriotischen Unternehmen, die ohne Kapital und Aktionäre auftraten.
  3. Verschwendung von öffentlichen Geldern in der Versicherungsgesellschaft Agrotiki. Nebst den anderen Rechtswidrigkeiten, stellte sie so die Gehälter ihres Führungspersonals von 25 bis 33 Mio. Drachmen monatlich sicher.
  4. Fälschungsskandal im Kabinett, mit der illegalen Verlängerung der Amtszeit juristischer Berater der Bank von Griechenland.
  5. Bei der Organisation von Schulgebäuden verlangte ein „grüner“ Leiter von einem Privaten 15 Mio. Drachmen, damit dessen Grundstück in die Planung der Organisation miteinbezogen wird.
  6. PROMET 1: Obwohl der offizielle Preis des importierten Kaffees pro Tonne 1‘500 Dollar betrug, führte die staatliche PROMET diesen illegal ein und stellte ihn überteuert mit 2‘000 Dollar pro Tonne in Rechnung.
  7. PROMET 2: Kaufte von einem finnländischen Holz-Exportunternehmen Mengen von Brennholz zum Betrag von 250 Mio. Drachmen, welches Holz von den griechischen Schreinern als ungeeignet bemängelt wurde und letztendlich im Hafen von Elevsina verfaulte.
  8. Eine Serie von Unterschlagungen bei den Agrarausfuhren in der AGREX.
  9. Skandal bei der Nationalbank bezüglich Veruntreuung von 47 Mio. Drachmen.
  10. Ende 1985 brach der Skandal um den Herausgeber PASOK-freundlicher Zeitungen, Athanasios Popota, aus, der wegen Veruntreuung von 57 Mio. Drachmen durch die Nationalbank ins Gefängnis kam. Die Anstifter wurden jedoch niemals bestraft.
  11. PYRKAL 1: Verkaufte Geschosse an den Irak für 112 Dollar pro Stück und dem griechischen Militär für 201 Dollar!
  12. PYRKAL 2: Kaufte die unbrauchbare Reederei für Kunststoffboote in Lavrio zum Preis von 370 Mio. Drachmen.
  13. In der DEH kamen zwei Fälle ans Licht der Öffentlichkeit. Der erste betraf die Unterschlagung von 500 Mio. Drachmen und der zweite den Kauf elektrischer Energie von Albanien, was einen Verlust von 120 Mio. Drachmen bei der DEH auslöste.
  14. Der Kauf der problematischen Flugzeuge MIRAGE. Andreas Papandreou weiste die Verantwortung für diesen Kauf Georgios Louvaris zu. Die Kosten für den Kauf waren doppelt so hoch als die gültigen Preise.
  15. KYDEP: „Der Weizen-Skandal“. Schädigte die griechischen Bauern mit 910 Mio. Drachmen. Als Vermittler wurden zwei Unternehmen zur Verschleuderung ihrer Produkte benutzt, mit dem Ergebnis, dass die Unternehmen Milliarden-Gewinne erzielten zu Lasten des griechischen Staates.
  16. Der Fall „Michalis Stamatelatos“. Vizedirektor der Filiale der Ionischen Volksbank – Freund eines historischen PASOK-Führers – unterschlug 230 Mio. Drachmen und fand sich im Gefängnis wieder.
  17. Beim OPAP wurden Skandale und Betrugsfälle festgestellt, an welchen Grossführer der PASOK beteiligt waren.
  18. „Koskota-Skandal“: Der Plan zur wirtschaftlichen Vorherrschaft – an die politischen Entscheidungen der PASOK-Partei angeglichener – „neuer Familien“, mit politischen, wirtschaftlichen und strafrechtlichen Erweiterungen.
  19. Griechische Waffenindustrie: Der damalige Verteidigungsminister, Stathis Giotas, reichte vor seinem Rücktritt persönlich Beschwerde bezüglich schädlicher Handlungen, Unterlassungen und Schmiergelder mittels Scheinfirmen ein.
  20. Verwicklung des PASOK-Führers – des damaligen Bürgermeisters von Chalkidona, Christos Papadopoulou – sogar auch in die „Gesellschaft für Mörder“.
Börsenraub, Rüstungskäufe und 1 Mio. Mark des Generals Tsoukatos
  1. Börse: Der brutalste Raub von 1,5 Mio. Kleininvestoren nach Ermunterungen von Ministern und Kostas Simitis selbst.
  2. Die Olympischen Spiele, die sich von einer nationalen Vision zu einem grossen Skandal erwiesen. Die Verzögerungen in Projektvergaben durch die Minister der Simitis-Regierung führten zu „blinden“ Direktaufträgen mit zusammenfassenden und intransparenten Verfahren und schliesslich zu sehr hohen Belastungen.
  3. TOR-M1 (russische Luftabwehr-Systeme): Einer der Gründe, warum sich Akis Tsochatsopoulos auf der Anklagebank befindet. Kein anderer von der Führung PASOK hat bisher Rechenschaft abgelegt.
  4. Die Kampfpanzer Leopard, welche die Simitis-Regierung sieben Mal teurer gekauft hat, als die Türkei (2 Mrd. Drachmen).
  5. Die problematischen deutschen U-Boote mit Kosten von 750 Mrd. Drachmen, das fünffache der tatsächlichen Kosten. Und in dieser Angelegenheit wird (nur!) Akis Tsochatsopoulos angeklagt.
  6. Die berühmte doppelte Buchhaltung des PASOK. Die Verteidigungsausgaben erschienen nie in den staatlichen Ausgaben aber nur auf speziellen Konten der Bank von Griechenland.
  7. Lieferung an Krankenhäuser: Fiktive Rechnungen und überteuerte Rechnungstellung von Medikamenten und medizinischem Material und Geräten von 300% bis 1‘500%.
  8. EAB-Skandal von 1 Mrd. Euro: Um die enormen Verluste der Unternehmung, aber hauptsächlich, um diese unter den Teppich zu kehren, wurden diese von der PASOK-Regierung auf spezielle Konten „nicht abgeschriebene Kosten für die Gründung der Gesellschaft“ verbucht!
  9. Um die Verschuldung von 2,5 Mrd. zu verdecken, „heckte“ PASOK 2001 die grüne strukturierte Anleihe von 2001 mit 18 Swaps aus. Der aus den fehlerhaften Handhabungen geschuldete Betrag erreichte 54 Mrd. Euro.
  10. Vernichtung der Versicherungskassen. 2002-2003 gingen allein durch die Börsen-Vermittlungsmaklerin „Akropolis“ und mittels Anleihen 5,5 Mio. Euro verloren. Insgesamt gingen mehr als 3,5 Mrd. Euro (1,3 Billionen Drachmen) allein von 1999-2002 verloren.
  11. 2003 beschuldigte Michel Josserand, Präsident der französischen Rüstungsindustrie THALES, ein Mitglied der griechischen Regierung der Bestechung, um seine Unternehmung mit der Aufrüstung von sechs Fregatten der Kriegsmarine zu beauftragen.
  12. Ariadne-Skandal: Im Jahr 2000 nahm der griechische Staat einen Kredit über 650 Mio. Euro von der Offshore-Gesellschaft ARIADNE S.A. mit Sitz in Luxembourg auf, und als Sicherheit stellte sie die Einnahmen von 2013 aus der Staatslotterie. Die Provisionen werden auf über 7,5 Mio. Euro geschätzt.
  13. Olympic Airways: Im Oktober 2003 wandte sich die Europäische Kommission gegen Griechenland und brachte es vor den Europäischen Gerichtshof bezüglich der illegalen Zuwendungen der Olympic Airways durch die Regierung Simitis. Dies kostete die Steuerpflichtigen 1,5 Mio. täglich, d.h. 550 Mio. Euro im Jahr!
  14. Der Verkauf der Bergwerke Kassandras an das Unternehmen Hellas Gold S.A. gegen einen Preis von 11 Mio. Euro, als im Juni 2004 – sechs Monate nach der Transaktion – eine internationale Beratungsgesellschaft den Verkaufspreis der Bergwerke auf 408 Mio. Euro schätzte.
  15. Der Skandal um die illegalen Glücksspiele und den Spielautomaten, in welchem auch der Name des dannzumaligen PASOK-Abgeordneten, Alekos Chrisanthakopoulou, involviert war.
  16. Gegen den ehemaligen Generaldirektor der PASOK und eine Brokergesellschaft wurde für vier Verbrechen mit Anleihen Anklage eingereicht.
  17. Eine von Kostas Simitis organisierte Veranstaltung in einem grossen Hotel für die europäischen Führer soll um 100 Mio. Drachmen gekostet haben.
  18. Die sündigen „Geschäfte“ mit dem Kloster Toplou auf Kreta, in welchem 26‘000 Hektar konfisziert wurden, um von einer ausländischen Unternehmung genutzt zu werden.
  19. Der Spitzen-Skandal Siemens, für welches – abgesehen seiner übrigen Aspekte – das Geständnis von Theodoros Tsoukatou existiert, dass 1 Mio. Mark in die Kassen von PASOK flossen.
  20. Im Januar 2004 reichten 9 PASOK-Abgeordnete einen Änderungsantrag ein, der den Pachta-Skandal von Porto Carras darstellte, und einer Baufirma die Möglichkeit gab tausende von Touristenwohnungen in Chalkidiki zu errichten.
Die Spitze des Eisbergs: Das IWF

Die Flucht zum IWF und den nachfolgenden Memoranden war das grösste aller „modernen Verbrechen“ der PASOK unter Georgios Papandreou. Seit 2010 bis heute verarmte die griechische Gesellschaft aufgrund dieses Entscheids, wurden tausende von Selbstmorde verzeichnet, Haushalte und Unternehmen in die Pleite getrieben, der nationale Reichtum unter den Hammer gebracht und die folgenden Generationen verurteilt.

Imia, das „Dankeschön an die Amerikaner“ und weitere 49 katastrophale Fehler

Verbrechen weitreichenden Ausmasses, die PASOK belasten:
  1. Die Verpflichtung des Landes und die Anschwellung der Staatsschuld auf 114%, als diese 1981 gerade einmal 29% betrug. Dannzumal wurden die „Weichen“ für die heutige Katastrophe gestellt.
  2. Exorbitante Kredite, Unterentwicklung, Explosion der Inflation in der Zeit ´81 - ´89.
  3. „EWG und NATO, das gleiche Syndikat“: Das gleiche katastrophale Motto.
  4. Deindustrialisierung des Landes, als Folge der „gewerkschaftlichen Errungenschaften“.
  5. Unkontrollierte Einstellungen im öffentlichen Dienst. Die Griechen wählten die Sicherheit des öffentlichen Dienstes, „eine Stelle an der Sonne“, mit der „grünen“ Parteikarte in der Hand.
  6. Ausnutzung der staatlichen und EU-Mittel für eigene Zwecke. Nach 1985 verwaltete PASOK die enormen Beträge von EU-Mitteln, mit welchen Griechenland umgestaltet hätte werden müssen.
  7. Die berühmten blauen und grünen Kandidatenlisten, so dass die Wahl Sartsitakis als Staatspräsident gesichert werden konnte.
  8. In den acht Jahren von 1981-1989 erfolgten die grössten Verfolgungen im freien Rundfunk.
  9. Lügen im Stil von „Mitsotakis ist Partner der Nazis“, um die Teilung der Griechen zu bewirken.
  10. Die Flaggen auf griechischen Handelsschiffen: 1981 änderte die Mehrheit der Reeder aus Furcht vor der „sozialistischen Umgestaltung“ und die „Fünf-Jahres-Pläne“ die Beflaggung auf ihren Schiffen.
  11. Die Beibehaltung der niedrigen Löhne erhielt die niedrigen Arbeitskosten aufrecht. In der Zeit von 1981- 2004 wurden sie sogar um 30% herabgesetzt und die tatsächlichen Löhne bewegten sich 1998 auf der gleichen Ebene wie 1982.
  12. Arbeitslosigkeit: Nach 1981 begann sie zu steigen, wobei diese 1998 über dem EU-Durchschnitt lag, trotz der Anschwellung im öffentlichen Sektor und die Einstellung von Freunden und Bekannten.
  13. Theofanis Tompras: Abhörungen und Aufzeichnungen von Gesprächen mit OTE und KYP.
  14. Im Sommer 1985 stellte der damalige Leiter der Bank von Griechenland fest, dass er nur 200‘000 Dollar in seiner Kasse hatte und die Zahlungsbilanz mit einem Defizit von 3,5 Mrd. abschloss!
  15. Imia und das „Dankeschön“ von Kostas Simitis an die Amerikaner vom Podium des Parlaments.
  16. Unvollkommenheiten bei fast allen öffentlichen Projekten. Es wurden Strassen – Guillotinen mit billigen Materialien, ungeheuren Kosten und entsprechenden Gewinnen für die Bauunternehmer gebaut.
  17. „Kreative Buchhaltung“ von der Regierung Simitis für den Beitritt zur EWU mit gefälschten Daten.
  18. Manipulation des allgemeinen Börsenindexes durch die DEKA-Fonds (Öffentliches Unternehmen für staatliche Werte) und die Versicherungskassen. 
 
Quelle: dimokratianews.gr

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